Nach einer sehr erfolgreichen Premiere im Juni 2011 in Enspel wird die Kooperationsveranstaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (PM) und Xenophon e.v."Classic meets Western, auf dem Weg zu einem gemeinsamen Verständnis" mit erweitertem Praxisteil im Landesleistungszentrum Neuwied am 14.Januar 2012 wiederholt.
November 2011
Vom 9.-11.Dezember 2011 findet in der Reitanlage Montabaur Untershausen ein Dressurlehrgang unter meiner Leitung statt. Zusätzlich biete ich noch einen Vortrag über "Die Biomechanik des Pferdes und ihre praktische Bedeutung" mit anschließender Diskussion an.
Oktober 2011
Für mich war es der 1.Besuch des Global Dressage Forums überhaupt.Die herrliche Lage der Bartels Academy in Hooge Mierde, perfekte Organisation, excellente Referenten und viele Informationen rund um den Dressursport waren ein echtes Highlight!! Ich bin sehr beeindruckt, mit welcher Akribie diese Veranstaltung durchgeführt wurde.
Die neuesten Erkenntnisse der amerikanischen Wissenschaftlierin Hilary Clayton zur Biomechanik des Galopps, sowie die Ausführungen von Krya Kryklund und Carl Hester zum Training von Piaffe und Passage und Entwicklung der Pirouetten werde ich in mein Trainingskonzept integrieren.
PM Reitwochenende im Landesleistungszentrum Neuwied
Gut dass nicht alle nur super Dressurreiter sind“ !
Mit einem erleichterten Lächeln beginnt Hannah ihre kurze Vorstellung beim ersten „Aktiv trainieren – bei namhaften Ausbildern“ Wochenende in Rheinland-Pfalz .
Lehrgänge für Kaderreiter und Reiter mit hohen Leistungsklassen bei namhaften Ausbildern findet man verbreitet in ganz Deutschland. Die Persönlichen Mitglieder der FN wollen auf Wunsch ihrer Mitglieder jedem Reiter dies auch ohne bestimmte Qualifikation ermöglichen.
Wolfgang Kutting, Reiter , Ausbilder und Richter bis Grand Prix, nahm die Herausforderung gerne an, und so trafen sich die Reiter am 21.10. für einen 3- tägigen Lehrgang im Landesleistungszentrum in Neuwied.
Mit viel Engagement und Spaß stellte jeder Teilnehmer zunächst sein Pferd, sich selbst und die Ziele oder Probleme vor, sowie die Erwartungen an einen solchen Intensiv-Lehrgang. Danach ging es direkt aufs Pferd.
Tatsächlich waren die Reiter und Pferde unterschiedlich im Leistungsstand, aber in einem Punkt sehr einig – der Partner Pferd soll zwanglos und mit genauso viel Freude diese Passion unseres Lebens begleiten.
„Was schön und harmonisch aussieht ist meist auch richtig“ das wissen alle die sich für die Dressur interessieren. Die Methode die Wolfgang Kutting lehrt, ist nichts anderes als das, was in den Richtlinien der FN steht. Allerdings legt er größten Wert auf Leichtigkeit. Die Pferde sollen so gearbeitet sein, dass es jederzeit möglich ist, das Pferd in Dehnungshaltung zu reiten. Loslassen und treibende Hilfen zwanglos akzeptieren, das wird in allen Klassen verlangt und so übten alle Teilnehmer ihrer Klasse und dem Pferd entsprechend. Ob das Pferd am zweiten Tag Muskelkater hatte, oder ob einer Stute am 3. Tag einfiel dass Sonntag ist und sie daher nicht arbeiten muss, Wolfgang Kutting wusste immer eine Lösung, und alle Reiter nahmen wertvolle Tipps und Anregungen mit nach Hause, wo schon der ausgearbeitete Trainingsplan zur weiteren Unterstützung per email eingetroffen war.
Abgerundet wurde der Lehrgang durch den Vortrag über die Biomechanik des Pferdes und die Zusammenhänge, die daraus bei der täglichen Arbeit mit dem Pferd resultieren.
Alles in allem ein sehr gelungener Lehrgang , mit zufriedenen Teilnehmern und Pferden , die auf eine baldige Wiederholung hoffen.
(Evelyn Koch)
August 2011
Juni 2011
Westernreiter Andrè Wisser und Dressurreiterin Kristina Kutting demonstrierten pferdegerechtes Reiten. Das Seminar wurde kommentiert von Wolfgang Kutting, hier zusammen mit der PM Delegierten Evelyn Koch
„Guten Tag, meine Name ist André Wisser, ich stelle Ihnen heute meine 6 jährige dunkelbraune Quarterhorse-Stute vor und „ich bin Kristina Kutting und mein Pferd „ Ambron“ ist ein 6jähriger dunkelbrauner Trakehner-Wallach“
Wenn Sie meinen, dass damit die Gemeinsamkeiten der beiden Pferde bereits ausgeschöpft seien, weit gefehlt.
Was gutes, pferdegerechtes Reiten bewirken kann demonstrierten die beiden Reiter sehr eindrucksvoll in Ihren jeweiligen Sparten des Pferdesports.
Doch vor dem Praxisteil stand der Vortrag von Wolfgang Kutting, dem die mit mehr als 70 Zuschauern gefüllte Reithalle in Enspel mit sehr viel Interesse und Aufmerksamkeit folgten.
Nach einem Kurzvortrag über Ziele und Aufgaben des Vereins Xenophon e.V. leitete er über auf das Hauptthema der „Biomechanik des Pferdes als Basis jeder pferdegerechten Ausbildungsmehtode“.
So spannend hat wohl selten jemand die Bio-Mechanik des Pferdes empfunden. Wolfgang Kutting verstand es meisterhaft, das Konstruktionsprinzip des Pferdes und die sich daraus resultierenden Konsequenzen für seinen Bewegungsapparat verständlich und anschaulich vorzutragen. Nicht jedem der mit Pferden zu tun hat ist bewusst, was ein zu enges Einstellen im Hals, die sogenannte „Rollkur“, bei einem Pferd bewirkt. Was geschieht eigentlich beim „Lösen“ eines Pferdes? Wie verhält es sich, wenn es durch Handeinwirkung „festgezogen“ wird, eine falsche Spannung aufgebaut wird? Welche biomechanischen Auswirkungen haben die Haltung von Kopf und Hals des Pferdes auf die Qualität seiner Bewegungen?
Mit einfachen Mitteln wie zwei gewundenen Handtüchern oder einem Bogen mit Sehne, aber auch mit beeindruckenden medizinischen Abbildungen gelang es Wolfgang Kutting, seine Zuhörer in seinen Bann
zu ziehen. Die Teilnehmer waren aufgefordert Fragen zu stellen, wovon sehr rege Gebrauch gemacht wurde.
Der praktische Teil begann nach einer kurzen Kaffeepause und angeregten Diskussionen damit, dass beide Pferde im Seitenbild zu den Zuschauern aufgestellt wurden, so dass zunächst die Unterschiede im Gebäude der Pferde als auch die Gemeinsamkeiten hinsichtlich Trainingszustandes und muskulärer Entwicklung verdeutlich werden konnte.
Beide Reiter lösten ihre Pferde selbständig, wie sie es in der täglichen Arbeit gewohnt sind.
Hier wurden die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Reitweisen deutlich sichtbar. Beide Reiter arbeiteten an der Losgelassenheit. Beide dehnten Ihre Pferde an die Hand heran, aus aktivem Hinterbein über den schwingenden Rücken. Beide ritten Trab- Galoppübergänge , die beste Möglichkeit, die Rückenmuskulatur zu lösen. „Taktmäßige Bewegungen sind nur dann richtig, wenn sich die Muskulatur des Pferdes zwanglos und unverkrampft an- und abspannt. Losgelassenheit und Zufriedenheit des Pferdes sind der Schlüssel zu gutem Reiten und zur Gesunderhaltung des Pferdes bzw. Vorbeugung von Erkrankungen durch chronische Verspannungen oder Fehlhaltungen zwingend notwendig“ so Wolfgang Kutting, der immer wieder betonte, dass dies Prinzipien seien, die schon zu Xenophon`s Zeiten gelehrt wurden und auch heute noch so aktuell sind wie damals. Dieses Wissen in den Kontext unserer modernen, hochtechnisierten Welt zu stellen ist unter anderem auch das Anliegen des Vereins Xenophon e.V., für dessen Vertretung in Rheinland-Pfalz sich Wolfgang Kutting verantwortlich zeigt.
Der Trakehner, für sein Alter schon weit gefördert, zeigte sich geschmeidig in den Seitengängen bei schöner Selbsthaltung, im Galopp mit deutlicher Bergauftendenz und vor der Senkrechten. Die gut bemuskelte Quarterhorsestute mit ihren eher flachen Bewegungen bot von ihrem Exterieur her optimale Voraussetzungen für Schnelligkeit und extreme Hankenbeugung, die für den Einsatz bei Spinns und Stopps erforderlich sind . Dass eine Trense und ein Gebiss für die Ausführung dafür nicht notwendig sind demonstrierte André Wisser in vorzüglicher Weise. Auch ohne Zaumzeug zeigte er seine Stute sicher an seinen Kreuz- und Schenkelhilfen, nur mit seinem Gewicht dirigierend.
Dass bei gutgerittenen Pferden ein Reiterwechsel kein Problem darstellt, bewiesen Kristina Kutting und André Wisser beim Pferdetausch. Beide Pferde zeigten sich auch unter dem anderen Reiter sichtbar wohl und gehorsam. Durch spontane Ermunterung des Publikums ließ es sich auch der Referent nicht nehmen, selbst in den Westernsattel zu steigen um, unter viel Applaus, aus der Schrittpirouette einen „Spinn“ zu entwickeln.
Das war der zugleich krönende Abschluss einer rundum gelungenen Veranstaltung, der ersten Kooperationsveranstaltung dieser Art zwischen den Persönlichen Mitglieder (PM) und Xenophon e.V. Rheinland-Pfalz, die nach der einhelligen Meinung aller Zuschauer nach Fortsetzung verlangt.
(Evelyn Koch)
Januar 2011
Nach einer erfolgreichen Saison bis Intermediare I sind wir Anfang Januar mit dem Training von Piaffe und Passage gestartet. Hier die ersten Eindrücke von Kati und Lover
Mai 2010
April 2010
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July2009 Meet the 2009 Region Three Junior Dressage Team for the North American Junior Young Riders' Championships |
With two horses in the top five of the selection, is Katrin Dagge. She is from Bonita Springs Florida and will be 18 later this year. This is third year in a row that she has made the team.
Her horses are Ladinor, a 14 year old bay Oldenburg gelding and Dream of Love an 8 year old chestnut Oldenburg stallion. They finished 6th and 4th, respectively, at Collecting Gaits Farm/USEF Junior Championships.
Juni 2009
Herzlichen Glückwunsch für die hervorragenden Leistungen von Katrin Dagge, Bonita Springs, Florida und ihren beiden Pferden während den Amerikanischen Meisterschaften in Gladstone.
2009 U.S. Junior Rider Championship - Final Standing
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Dressage gets more popular in North Florida North Central Florida is seeing an increasing demand on high quality Dressage training. Whispering Dream Farm continues to bringing in expert trainers from Europe. |
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Publish Date: 2009-05-17 |
Ocala, May 17th, 2009. Highly awarded German Grand Prix Judge and Dressage Trainer, Wolfgang Kutting, will return
for another Dressage academy to Whispering Dream Farm and Dressage Training Center in June.
Wolfgang Kutting comes to the US and training ambitious Dressage Riders for about 5 years, mainly training at facilities in Maine and Florida. His Clinic in June will be the last event in the state
of Florida before returning in late December this year.
"We are happy that we could get him for three more days to Ocala, starting on June 9th", says Alice Stuebling-Salm, Owner of the Whispering Dream Dressage Training Center. "My clients have already
been looking forward to significantly improving their riding skills with the support and extraordinary training that Wolfgang is providing".
Wolfgang tailors his lessons exactly to the needs and skill levels he assesses first. In many cases Wolfgang also mounts the student's horse for a few minutes to give particular training advice later
on. This time the Dressage academy will mainly focus on horse and rider at FEI levels, especially since some of them have already qualified for the Regional Championships in Wellington, Florida later
this year.
But this time Wolfgang Kutting will also have to carry out a very special assessment during his stay at the Ocala Farm: Whispering Dream's own Brentano Ultimo, half-brother of famous Brentina under
Debbie McDonald, will get his attention. In Brentano's first public training session Wolfgang Kutting will check out the talent of this young liver-chestnut Hanoverian for the first time.
"I hope with events like this, Ocala will attract even more Dressage riders from the US and internationally to relocate some day to this beautiful area", explains Alice Stuebling-Salm, who also is a
Broker / Owner of FARMSCOUT Realty, specialized in Horse Properties.
April 17, 2009 Issue "Chronicle of the Horse"
Patience and focusing on the basics pays off for this rider.
Sometimes all the pieces fall into place, and for Sarah Chatfield, that day came at the Heidelberg Cup where she went home with the Heidelberg Cup trophy aboard Pattent for her high score in the
Prix St. Georges (70.78%).
Although Chatfield has her own business riding and training horses, she generally only shows one horse at a time. The special bond she’s built up with “Bobby” over the past three years made her
win at the Apopka, Fla., show, held March 28-29, that much better.
“He’s just wonderful. Bobby is a dream boat,” gushed Chatfield. “He’s such a fun horse to get on every day. I appreciate him so much. I’m grateful that he came into my life.”
Chatfield has been a dressage enthusiast for the past 20 years and splits her time between Lincolnville, Maine, and Cocoa, Fla. She used to work as a landscape designer, installing and
maintaining perennial borders in Maine during the summer, but now she’s just focused on riding.
“I started coming to Florida in 1999. Tasha Zubrisky and I came down to train with Shelly Francis. I continued and started working with other people,” said Chatfield.
Now she regularly trains with Lisa Wilcox and Ernst Hoyos when he’s in Florida, as well as Wolfgang Kutting. During the summers she still trains with Zubrisky.
(.... mehr im Chronicle of the Horse)
08. August 2008
Beim Dressurmeeting in Maine stellte ich die 8jährige Stute Grace zum ersten Mal in einem Test vor. Mit 72,5 % konnten wir die M**Dressur und am nächsten Tag noch die S*Dressur für uns entscheiden. Die Stute überzeugte vor allem durch ihre Qualität ihrer Grundgangarten.
28. Juli 2008
Sarah Chatfield, eine meiner Schülerinnen in den USA belegte auf dem Dressurturnier in Puckerbrush mit ihrem elfjährigen Pattent Platz
1 und 4 im Prix St. George. Eine Woche zuvor siegte sie ebenfalls souverän mit über 67% im PSG und errang am nächsten Tag Platz 2. Tyrelle Keslin, New Hamsphire, überzeugte mit ihren
Leistungen mit Degen beim Dressur Event in Durham im PSG mit 63% und in der Intermediaire I mit 67 %. Congratulations!
20.März 2008
Beim international besetzten Dressurturnier am 15./16. März 2008 in Loxahatchee, Florida, USA konnte ich mit "Pattent", einem elfjährigen holländischen Wallach und im Besitz von Sarah Chatfield (USA), zweimal einen dritten Platz im Prix St. Georg erringen. Für "Bobby" waren dies überhaupt seine ersten Starts in dieser internationalen Prüfung.